BlueBranch GmbH · Fürth, Bayern · Android-Entwicklung

Android App entwickeln lassen

Native Android-Apps mit Kotlin — von der ersten Idee bis in den Google Play Store. Aus einer Hand, aus Bayern. Wir begleiten dich durch Konzept, Design, Entwicklung und Veröffentlichung, persönlich und mit ehrlicher Beratung.

4,96/5· 73 Bewertungen auf ProvenExpert

Unternehmen, die BlueBranch vertrauen

Unternehmen wie Stellantis, Siemens und LBV setzen bei der App-Entwicklung auf BlueBranch — vom Konzern bis zum Mittelstand.

Warum BlueBranch

Android-Apps in voller Tiefe — aus einer Hand

BlueBranch entwickelt native Android-Apps in voller Tiefe — von Konzept und Design über die Programmierung mit Kotlin bis zur Veröffentlichung im Google Play Store und der App-Store-Optimierung. Du hast einen Ansprechpartner statt drei Dienstleister.

Full-Service

Von der Idee über Design und Programmierung bis zum Store-Launch und der App-Store-Optimierung (ASO) — ein Ansprechpartner statt drei Dienstleister.

Native Qualität

Programmierung mit Kotlin, sauber nach Material 3 und den Richtlinien von Google Play.

Ehrliche Beratung

Wir empfehlen native Entwicklung nur da, wo sie wirklich sinnvoll ist — sonst zeigen wir dir den wirtschaftlicheren Cross-Platform-Weg.

Idee → Store → ASO
Idee & Konzept
gemeinsam geschärft
Kotlin-Entwicklung
nativ in Android Studio
Google Play Console
Einreichung & Freigabe
ASO
Sichtbarkeit & Downloads

Leistungen

Was wir für deine Android-App leisten

Native Android-Apps

Programmierung mit Kotlin — performant, stabil und exakt auf Smartphones, Tablets und Foldables zugeschnitten.

UI/UX nach Material 3

Oberflächen im Material-3-Design (Material You), die sich für deine Nutzer sofort vertraut anfühlen.

Google-Play-Einreichung

Einreichung über die Google Play Console inklusive Begleitung durch den Freigabe-Prozess.

App-Store-Optimierung (ASO)

Mehr Sichtbarkeit und Downloads durch ASO nach dem Launch.

Wartung & Updates

Laufender Support, Fehlerbehebungen und neue Funktionen — auch nach dem Release.

Ablauf

So läuft deine Android-App-Entwicklung ab

1

Beratung & Konzept

Wir schärfen Idee, Ziele und Funktionsumfang.

2

Design & Prototyp

Wireframes, Prototyp und Oberfläche im Material-3-Design.

3

Native Entwicklung

Programmierung mit Kotlin in Android Studio — mit regelmäßigen, testbaren Zwischenständen.

4

Test & QA

Intensive Tests auf vielen Zielgeräten, vom Smartphone bis zum Tablet.

5

Einreichung & Launch

Einreichung über die Google Play Console und Launch nach deinem finalen Okay.

Kosten

Was kostet eine Android-App?

Eine native Android-App bei BlueBranch startet bei rund 8.000 Euro für eine einfache App. Die meisten Projekte liegen zwischen 25.000 und 80.000 Euro, komplexe und unternehmenskritische Apps bei 80.000 Euro und mehr.

App-TypKostenrahmenEntwicklungszeit
Einfache App
8.000–25.000 €
4–8 Wochen
Mittlere Komplexität (die meisten Projekte)
25.000–80.000 €
2–4 Monate
Komplexe / unternehmenskritische App
80.000–250.000 €+
4–12 Monate

Ein MVP — die erste marktreife Version einer größeren Idee mit bewusst reduziertem Funktionsumfang — bringen wir oft schon in 4 bis 8 Wochen in den Store.

Für die Wartung kalkulierst du üblicherweise 5 bis 12,5 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr. Hinzu kommt der Google Play Developer Account (einmalig 25 USD). Genaueres im App-Kosten-Kalkulator oder im Kosten-Ratgeber.

Ehrlich gesagt: Eine native Android-App läuft nur auf Android. Willst du Android und iOS, ist das native zwei getrennte Apps — hier spart Cross-Platform mit Flutter rund 30 bis 40 Prozent.

Ehrliche Einordnung

Native Android oder Cross-Platform?

Native Android ist die beste Wahl bei maximaler Performance, tiefem Hardware- und OS-Zugriff und bestem Material-Look — oder wenn du ausschließlich Android bedienst. Willst du Android und iOS gleichzeitig mit einem Budget, ist Cross-Platform mit Flutter meist wirtschaftlicher.

Native Android
Kotlin · Material 3
Maximale Performance & Stabilität
Voller Hardware- und OS-Zugriff
Bestes Material-Look-and-Feel
Neue Android-Features früh nutzbar
Nur Android — für iOS eine zweite App
Cross-Platform
Flutter · Dart
Android und iOS aus einer Codebasis
Rund 30–40 % günstiger als 2× nativ
Schnellere Markteinführung
Eine Wartung statt zwei
Grenzen bei sehr hardwarenahen Features

Wir beraten dich ehrlich, welcher Weg zu deinem Projekt passt. Mehr dazu auf unserer Flutter-Agentur-Seite.

Vor- und Nachteile

Vorteile & Grenzen nativer Android-Entwicklung

Vorteile
Beste Performance

Direkt für Android kompiliert — flüssig und reaktionsschnell.

Voller Zugriff auf Android-Features

Neue APIs und Hardware-Funktionen stehen früh zur Verfügung.

Konsistentes Material-3-Design

Nach Material You — vertraut für jeden Android-Nutzer.

Hohe Stabilität & Sicherheit

Eng verzahnt mit dem Betriebssystem.

Grenzen
Nur Android

Läuft nicht auf iOS; für iOS brauchst du eine separate App.

Zwei Codebasen für Android und iOS

Willst du beide Plattformen, entwickelst du doppelt.

Höhere Wartung über zwei Plattformen

Zwei native Apps werden getrennt gepflegt und aktualisiert.

Spezialisiertes Kotlin/Android-Know-how nötig

Native Android braucht Kotlin/Android-Spezialisten; kein Code-Sharing mit Web oder iOS.

„Wir wurden von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung kompetent begleitet und hatten jederzeit einen direkten Ansprechpartner. Besonders beeindruckt hat uns, wie schnell auf unsere Wünsche eingegangen wurde und wie viele gute Ideen das Team zusätzlich eingebracht hat. Unsere App wurde technisch sauber umgesetzt, sieht großartig aus und erfüllt genau die Anforderungen, die wir uns vorgestellt hatten."
A
Anonym · App-Kunde
ProvenExpert · 5,0 ★ · 19.06.2026

FAQ

Häufige Fragen zur Android-Entwicklung

Eine native Android-App startet bei rund 8.000 Euro für eine einfache App. Die meisten Projekte liegen zwischen 25.000 und 80.000 Euro, komplexe und unternehmenskritische Apps bei 80.000 Euro und mehr. Hinzu kommt der Google Play Developer Account mit einmalig 25 USD.
Eine einfache App ist in 4 bis 8 Wochen fertig, eine App mittlerer Komplexität in 2 bis 4 Monaten, komplexe Apps brauchen 4 bis 12 Monate. Ein MVP — die erste marktreife Version mit reduziertem Funktionsumfang — ist oft schon in 4 bis 8 Wochen im Store.
Native Android-Apps werden vor allem in Kotlin programmiert, aktuell in der Version 2.4. Java wird weiterhin voll unterstützt und lässt sich mit Kotlin kombinieren; für performancekritische Teile kommt zusätzlich C++ über das NDK zum Einsatz.
Bei etablierten Entwickler-Konten dauert die Prüfung meist 1 bis 3 Tage. Neue Konten müssen mit 7 bis 14 Tagen rechnen, da Google hier zusätzlich prüft. Plane den Launch also mit etwas Puffer.
Der Google Play Developer Account kostet einmalig 25 USD — anders als bei Apple fällt keine jährliche Gebühr an. Damit kannst du beliebig viele Apps veröffentlichen.
Das kommt auf dein Projekt an. Native Android ist stark bei maximaler Performance, tiefem Hardwarezugriff und reinem Android-Fokus. Willst du Android und iOS gleichzeitig, ist Flutter meist wirtschaftlicher. Mehr dazu auf unserer Flutter-Agentur-Seite: /flutter-agentur.

Android-Entwicklung im Detail

Der Ratgeber: Android, Kotlin, Android Studio & Play Store

Wenn du tiefer einsteigen willst: Hier erklären wir, was Android-Entwicklung ist, in welchen Sprachen Apps programmiert werden, wie Android Studio und der Google Play Store funktionieren und wann Cross-Platform-Frameworks die bessere Wahl sind.

Was ist Android Development?

Android Development ist der Prozess der App-Erstellung für Android — auf Basis des Android SDK und hauptsächlich in den Sprachen Kotlin und Java. Native Apps nutzen die Hardware optimal aus.

Android-Apps laufen längst nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Tablets, Smartwatches (Wear OS), Foldables, Android TV und Android Auto. Der Vertrieb erfolgt in der Regel über Google Play.

Stand 2026: aktuell ist Android 17, veröffentlicht am 16. Juni 2026.

Wie werden Android Apps entwickelt?

Eine Android-App entsteht in klar abgegrenzten Schritten — von der Idee bis zur laufenden Pflege:

1Planung & Recherche

Ziele, Zielgruppe und Funktionsumfang klären.

2Prototyping

Frühe Klickmodelle und Nutzerfluss testen.

3Design nach Material 3

Oberfläche im Material-You-Stil gestalten.

4Programmierung

Umsetzung in Android Studio mit Kotlin oder Java.

5Testen

Auf Emulatoren und echten Geräten prüfen.

6Veröffentlichung

Einreichung und Freigabe über Google Play.

7Wartung

Updates, Fehlerbehebungen und neue Features.

Welche Programmiersprachen werden für Android Apps genutzt?

Kotlin bevorzugt

Von JetBrains entwickelt; Google verfolgt seit 2019 einen „Kotlin-first”-Ansatz. Aktuell ist Kotlin 2.4 mit dem K2-Compiler — die empfohlene Sprache für neue Android-Apps.

Java voll unterstützt

Seit 1995 etabliert und weiterhin voll unterstützt — nicht abgelöst. Lässt sich mit Kotlin im selben Projekt kombinieren.

C++ NDK

Über das Native Development Kit (NDK) für performancekritische Teile wie Spiele oder Signalverarbeitung.

App-Programmierung für Android: Kotlin, Java & Android Studio

In der Praxis schreibst du Android-Apps in Kotlin (oder Java), baust die Oberfläche mit Jetpack Compose oder XML-Layouts und entwickelst, testest und kompilierst alles in Android Studio. Diese Kombination aus Sprache, UI-Toolkit und IDE ist der Standard-Werkzeugkasten der nativen Android-Entwicklung.

Die Programmierung von Android Apps erfolgt hauptsächlich in Kotlin und Java in Android Studio.

Wird Java noch für die Entwicklung von Android Apps genutzt?

Ja, Java wird weiterhin voll unterstützt und ist in vielen Bestands-Apps im Einsatz. Seit 2019 ist aber Kotlin Googles bevorzugte Sprache („Kotlin-first”) und für neue Projekte empfohlen. In der Praxis lassen sich Java und Kotlin auch im selben Projekt kombinieren.

Wird eine Entwicklungsumgebung für die Programmierung einer Android App verwendet?

Ja. Die offizielle Entwicklungsumgebung ist Android Studio von Google. Es basiert auf IntelliJ IDEA und nutzt Gradle als Build-System; aktuelle Versionen integrieren KI-Unterstützung über Gemini.

Android Studio ist die offizielle Entwicklungsumgebung und Entwickler-Software für Android — von Google bereitgestellt und speziell für Android-Entwickler optimiert.

Code-Editor

Intelligente Vervollständigung für Kotlin und Java.

Emulator

Virtuelle Geräte für viele Android-Versionen und Formate.

Performance & Debugging

Profiler und Debugger für Speicher, CPU und Netzwerk.

R8

Code-Shrinking und Optimierung — ersetzt ProGuard seit 2019.

Lint

Statische Analyse für Fehler und Stilprobleme.

Wear OS / Android TV

Werkzeuge und Vorlagen für weitere Geräteklassen.

Wichtig zur Einordnung: R8 ist der Optimierer und Code-Shrinker — nicht für die App-Signierung zuständig. Die Signierung läuft separat über Play App Signing.

Welche Fähigkeiten sollte ein Android App-Entwickler haben?

Kreativität
Technisches Verständnis (Kotlin/Java, Android Studio)
Analytisches Denken
Wirtschaftliches Verständnis
Kommunikation
Englisch
Teamfähigkeit

Wie findet man einen Programmierer für Android Apps?

Passende Entwickler findest du über Jobbörsen wie LinkedIn und Indeed, in Communities wie GitHub und bei Meetups sowie über persönliche Empfehlungen. Achte dabei gezielt auf nachweisbare Erfahrung mit Kotlin und Java. Wie du seriös vorgehst, zeigen wir dir unter App-Entwickler finden.

Kann man selbst eine App für Android entwickeln?

Grundsätzlich ja — mit Baukästen und No-Code-Tools kommst du für einfache Ideen schnell zu einem Ergebnis. Die Grenzen zeigen sich aber schnell: begrenzte Individualisierung, Abhängigkeit vom Anbieter, Schwächen bei Performance und komplexen Funktionen sowie Hürden bei einer sauberen Play-Store-Veröffentlichung.

Warum Android App Development von einer Agentur?

Eine Agentur bringt eingespielte Prozesse, ein Team aus Design und Entwicklung und Erfahrung mit den Play-Richtlinien mit. Du bekommst eine wartbare Codebasis, verlässliche Zeitpläne und einen Ansprechpartner über den gesamten Lebenszyklus — statt Insellösungen einzelner Freelancer.

Wie wird die entwickelte Android App im Google Play Store veröffentlicht?

Die Veröffentlichung läuft über die Google Play Console und umfasst mehrere Schritte:

Developer Account

Einmalig 25 USD, um Apps veröffentlichen zu können.

Identitätsverifizierung

Privatpersonen per Ausweis; Organisationen per D-U-N-S-Nummer — Pflicht für neue Firmenkonten seit 2023.

Store-Eintrag & Assets

Beschreibung, Grafiken, Screenshots und Kategorien.

Zielmärkte & Preise

Länder, Sprachen und ggf. Preise festlegen.

Test-Tracks

Internal → Closed → Open → Production.

Für neue Privat-Konten gilt: Vor dem ersten Produktions-Release ist ein Closed Test mit mindestens 12 Testern über 14 Tage Pflicht. Anschließend empfiehlt sich ein stufenweiser Rollout.

Freigabe-Dauer realistisch

Etablierte Konten erhalten die Freigabe meist in 1 bis 3 Tagen. Neue Konten müssen mit 7 bis 14 Tagen rechnen — nicht mit „wenigen Stunden”.

Voraussetzungen für die Veröffentlichung

Google Play Developer Account

Einmalig 25 USD — ohne jährliche Gebühr.

Richtlinienkonforme, stabile App

Erfüllt die Play-Richtlinien und läuft zuverlässig.

Material-3-taugliche UX

Zeitgemäße Oberfläche nach Material You.

Vollständige Metadaten & Assets

Texte, Grafiken und Screenshots für den Store-Eintrag.

Datenschutz-Angaben

Vollständige Angaben zur Datennutzung (Data Safety).

D-U-N-S (Organisationen)

Für Firmenkonten zur Identitätsverifizierung erforderlich.

Cross-Platform-Frameworks

Wer Android und iOS aus einer Codebasis bedienen will, nutzt heute vor allem diese Frameworks:

Flutter
Google · Dart

Marktführer bei Cross-Platform — bei BlueBranch Standard, wo es sinnvoll ist. /flutter-agentur

Kotlin Multiplatform
JetBrains · Kotlin

Seit 2023 stable und von Google empfohlen — teilt Logik über Plattformen hinweg.

React Native
Meta · JavaScript

Weit verbreitet; die New Architecture ist inzwischen Standard.

.NET MAUI
Microsoft · C#

Nachfolger von Xamarin.

Nicht mehr aktuell

PhoneGap wurde von Adobe 2020 eingestellt. Xamarin ist seit Mai 2024 End-of-Life und wurde durch .NET MAUI ersetzt.

Vor- und Nachteile von Cross-Platform

Vorteile
Eine Codebasis für mehrere Plattformen
Kosten- und Zeitersparnis
Schnellere Markteinführung
Nachteile
Native Grenzen bei sehr hardwarenahen Features
UX kann von 100 % nativ abweichen
Abhängigkeit von Framework und Plugins

iOS vs. Android

Beide Plattformen unterscheiden sich in Sprachen, Werkzeugen und Freigabe-Prozessen. Ein kurzer Überblick:

KriteriumAndroidiOS
ProgrammiersprachenKotlin, JavaSwift, Objective-C
IDEAndroid StudioXcode
StoreGoogle PlayApp Store
Developer-Gebühr25 USD einmalig99 USD pro Jahr
Geräteviele Hersteller (Fragmentierung)nur Apple-Geräte

Mehr zur Apple-Seite: iOS App-Entwicklung.

Du willst deine Android-Idee nicht nur planen, sondern umsetzen?

Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch über deine App sprechen — ehrlich, konkret und ohne Fachchinesisch. Du bekommst eine erste Einschätzung zu Aufwand, Budget und dem passenden Weg.

Unverbindlich · Antwort in 24 h · kein Verkaufsdruck

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    Hans-Vogel-Straße 59
    90765 Fürth

  • Telefon: +49 9131 9430090
    E-Mail: hello@bluebranch.de

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