Word­Press

Word­Press ist das welt­weit am wei­tes­ten ver­brei­te­te Con­tent-Manage­ment-Sys­tem. Schät­zun­gen gehen davon aus, dass mehr als vier­zig Pro­zent aller Web­sei­ten im Inter­net auf Word­Press basie­ren. Damit ist es nicht nur für pri­va­te Blogs, son­dern auch für Unter­neh­mens­web­sites, Online­shops, Mit­glie­der­por­ta­le und kom­ple­xe Platt­for­men die Basis ers­ter Wahl. Auch bei BlueBranch ist Word­Press in vie­len Kun­den­pro­jek­ten der zen­tra­le Stack, wenn Inhal­te ein­fach zu pfle­gen sein sol­len und gleich­zei­tig indi­vi­du­el­le Funk­tio­nen gefragt sind.

Was ist Word­Press?

Word­Press ist ein Open-Source-Sys­tem zur Erstel­lung und Pfle­ge von Web­sei­ten. Es trennt Inhalt, Design und Funk­tio­nen sau­ber von­ein­an­der, sodass Redak­ti­on und Tech­nik unab­hän­gig von­ein­an­der arbei­ten kön­nen. Über ein Bei­trags- und Sei­ten-Sys­tem las­sen sich Inhal­te zen­tral pfle­gen, über ein The­me das gesam­te Design steu­ern und über Plug-ins zusätz­li­che Funk­tio­nen ergän­zen. Selbst Redak­teu­re ohne tech­ni­sches Vor­wis­sen fin­den sich nach einer kur­zen Ein­ar­bei­tung zurecht.

Tech­nisch basiert Word­Press auf PHP und einer MyS­QL- oder MariaDB-Daten­bank. Die Soft­ware ist seit 2003 ver­füg­bar, wird unter der GPL-Lizenz ver­öf­fent­licht und von einer welt­wei­ten Com­mu­ni­ty sowie der Fir­ma Auto­mat­tic wei­ter­ent­wi­ckelt. Die­se brei­te Basis macht Word­Press sta­bil, sicher und lang­fris­tig nutz­bar. Im Hin­ter­grund wer­den Inhal­te als Daten­sät­ze in der Daten­bank gespei­chert und über das gewähl­te The­me und die akti­ven Plug-ins ger­en­dert.

Hin­ter­grund und Ver­brei­tung

Word­Press ent­stand 2003 aus dem Vor­laeu­fer b2/cafelog. Inner­halb weni­ger Jah­re wur­de es zum Markt­füh­rer unter den Open-Source-CMS. Heu­te ist Word­Press in prak­tisch allen Bran­chen ver­tre­ten, vom klei­nen Fri­seur­sa­lon über mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men bis hin zu gro­ßen Kon­zer­nen, Ver­bän­den und Online-Maga­zi­nen. Auch vie­le öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen und Nicht-Regie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen set­zen auf Word­Press, weil das Sys­tem sich an unter­schied­lichs­te Anfor­de­run­gen anpas­sen lässt.

Die­se Ver­brei­tung hat einen prak­ti­schen Effekt: Es gibt ein rie­si­ges Öko­sys­tem an The­mes, Plug-ins, Hos­ting-Anbie­tern und Dienst­leis­tern. Wer mit Word­Press arbei­tet, kann auf eine enor­me Wis­sens­ba­sis zurück­grei­fen, was Ent­wick­lung, War­tung und Wei­ter­ent­wick­lung deut­lich ver­ein­facht. Auch das Risi­ko, dass eine Lösung mit­tel­fris­tig nicht mehr unter­stützt wird, ist bei Word­Press gerin­ger als bei vie­len klei­ne­ren oder pro­prie­tä­ren Sys­te­men.

Auf­bau eines Word­Press-Sys­tems

Eine Word­Press-Instal­la­ti­on besteht aus dem Kern, einem oder meh­re­ren The­mes und einer belie­bi­gen Anzahl von Plug-ins. Der Kern stellt die Grund­funk­tio­nen bereit: Inhalts­ver­wal­tung, Benut­zer­ver­wal­tung, Media­thek, Kom­men­ta­re, Per­ma­links und Benach­rich­ti­gun­gen. Das The­me bestimmt das Aus­se­hen der öffent­li­chen Sei­te, Plug-ins ergän­zen Funk­tio­nen wie For­mu­la­re, SEO, Caching, Mit­glied­schaft, Buchun­gen oder Shop. Inhal­te wer­den im Backend über einen block­ba­sier­ten Edi­tor erstellt.

Der Guten­berg-Edi­tor erlaubt es, Tex­te, Bil­der, Spal­ten, Tabel­len, Gale­rien und inter­ak­ti­ve Ele­men­te in einer ein­heit­li­chen Ober­flä­che zusam­men­zu­stel­len. Cus­tom Post Types und Cus­tom Taxo­no­mies erwei­tern Word­Press zu einer fle­xi­blen Inhalts­platt­form, die weit über den klas­si­schen Blog hin­aus­geht. Auf die­se Wei­se las­sen sich auch Pro­jekt­re­fe­ren­zen, Lexi­kon-Ein­trä­ge, Ver­an­stal­tun­gen, Mit­ar­bei­ter­pro­fi­le oder Stel­len­an­ge­bo­te in eige­ne Daten­struk­tu­ren über­füh­ren.

Vor­tei­le von Word­Press

Word­Press über­zeugt durch eine Kom­bi­na­ti­on aus Ein­fach­heit und Tie­fe. Für Redak­tio­nen ist die Ober­flä­che schnell ver­ständ­lich, gleich­zei­tig lässt sich im Hin­ter­grund prak­tisch jedes Detail anpas­sen. Die Open-Source-Lizenz ver­mei­det Lizenz­kos­ten und Lock-in-Effek­te. Das Sys­tem kann selbst gehos­tet wer­den, eine gro­ße Aus­wahl an Hos­ting-Anbie­tern unter­stützt Word­Press spe­zi­ell. Die eta­blier­te Code-Basis sorgt für Sicher­heit, regel­mäs­si­ge Updates schlie­ßen bekann­te Lue­cken zeit­nah.

Auch im Hin­blick auf Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bringt Word­Press gute Vor­aus­set­zun­gen mit. Sau­be­re URL-Struk­tu­ren, seman­ti­sche Mark­up-Optio­nen und ein reich­hal­ti­ges Ange­bot an SEO-Plug-ins erleich­tern es, Inhal­te gut auf­find­bar zu machen. Hin­zu kommt, dass The­mes und Plug-ins von einer akti­ven Com­mu­ni­ty stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, sodass neue Stan­dards wie bar­rie­re­ar­me Bedie­nung oder moder­ne Daten­schutz-Anfor­de­run­gen schnell unter­stützt wer­den.

Wofür wird Word­Press ein­ge­setzt?

Klas­si­sche Anwen­dungs­fäl­le sind Unter­neh­mens­web­sites, Blogs, Landing­pa­ges und Online­shops. Durch Erwei­te­run­gen wie Woo­Com­mer­ce wird aus einer Inhalts­sei­te ein voll­wer­ti­ger Shop. Mit Erwei­te­run­gen für For­mu­la­re, Mit­glie­der­be­rei­che oder Schnitt­stel­len ent­ste­hen auch kom­ple­xe Por­ta­le, Ver­an­stal­tungs­sei­ten oder Buchungs­sys­te­me. Word­Press dient vie­len Unter­neh­men als zen­tra­le Platt­form für ihre gesam­te Online­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Im B2B-Umfeld dient Word­Press oft als Mar­ke­ting- und Pro­dukt­web­site, im B2C-Umfeld als Shop oder Maga­zin. In öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen wird Word­Press für Infor­ma­ti­ons­sei­ten, För­der­por­ta­le und Ver­an­stal­tungs­ka­len­der genutzt. Auch inter­ne Wis­sens­platt­for­men las­sen sich auf Basis von Word­Press auf­set­zen, bei­spiels­wei­se als Intra­net, Hand­buch für Mit­ar­bei­ten­de oder als zen­tra­le Anlauf­stel­le für Kun­den mit Zugang zu geschütz­ten Inhal­ten.

The­mes und Plug-ins im Detail

The­mes defi­nie­ren das Aus­se­hen einer Word­Press-Sei­te. Klas­si­sche The­mes bin­den Lay­out, Far­ben, Schrif­ten und Ani­ma­tio­nen ein, moder­ne Block-The­mes erlau­ben voll­stän­di­ge Anpas­sung im Edi­tor. Bei BlueBranch ent­wi­ckeln wir The­mes meist indi­vi­du­ell, sodass die Mar­ke des Kun­den exakt abge­bil­det wird und kei­ne über­flüs­si­gen Funk­tio­nen mit­ge­schleppt wer­den. So bleibt die Sei­te schlank, per­for­mant und exakt auf das Unter­neh­men zuge­schnit­ten.

Plug-ins erwei­tern Word­Press um zusätz­li­che Funk­tio­nen. Vom ein­fa­chen Kon­takt­for­mu­lar über Mehr­spra­chig­keit, SEO-Tools, Caching, Buchungs­sys­te­me und Ver­an­stal­tungs­ka­len­der bis hin zu Schnitt­stel­len zu Buch­hal­tungs- und ERP-Sys­te­men ist alles mög­lich. Wich­tig ist, Plug-ins gezielt aus­zu­wäh­len und gut gepfleg­te, aktu­el­le Ver­sio­nen ein­zu­set­zen. Auch hier gilt: weni­ger ist oft mehr, sau­ber kon­fi­gu­rier­te und auf­ein­an­der abge­stimm­te Erwei­te­run­gen hal­ten ein Word­Press-Sys­tem lang­fris­tig wart­bar.

Ein zen­tra­les Stich­wort ist Head­less Word­Press. Dabei wird Word­Press nur als Backend für Inhal­te genutzt, wäh­rend die Dar­stel­lung über moder­ne Java­Script-Frame­works wie Next.js, Nuxt oder Astro erfolgt. Sol­che Archi­tek­tu­ren sind beson­ders inter­es­sant, wenn Per­for­mance, Mul­ti­ka­nal-Aus­lie­fe­rung oder eine kla­re Tren­nung von Con­tent- und Prä­sen­ta­ti­ons­ebe­ne gefor­dert sind. Auch pro­gres­si­ve Web Apps las­sen sich mit Word­Press als Backend rea­li­sie­ren.

Best Prac­ti­ces für Word­Press-Pro­jek­te

Damit eine Word­Press-Sei­te lang­fris­tig sta­bil und sicher laeuft, sind eini­ge Grund­re­geln wich­tig. Updates des Kerns, der The­mes und Plug-ins wer­den regel­mäs­sig ein­ge­spielt, am bes­ten nach kur­zem Test in einer Sta­ging-Umge­bung. Back­ups lau­fen auto­ma­ti­siert und wer­den aus­ser­halb des Hos­ting-Sys­tems abge­legt. Per­for­mance-Opti­mie­rung gehört von Anfang an dazu: Caching, Bild­op­ti­mie­rung, ein pas­send dimen­sio­nier­tes Hos­ting und ein schlan­kes The­me sor­gen für kur­ze Lade­zei­ten.

Sicher­heits­maß­nah­men wie star­ke Pass­wör­ter, Zwei-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung für Redak­teu­re, eine restrik­ti­ve Datei-Berech­ti­gung und ein zuver­läs­si­ger Schutz vor Bru­te-Force-Angrif­fen sind heu­te Stan­dard. Wer meh­re­re Redak­teu­re ein­setzt, defi­niert kla­re Rol­len und Rech­te, sodass jeder nur die Funk­tio­nen sieht, die er für sei­ne Arbeit braucht. Auch eine durch­dach­te Back­up- und Wie­der­her­stel­lungs-Stra­te­gie ist Pflicht, gera­de für geschäfts­kri­ti­sche Sei­ten.

Häu­fi­ge Stol­per­fal­len

Word­Press ver­zeiht viel, wird aber bei zu vie­len schlecht gepfleg­ten Plug-ins schnell unüber­sicht­lich. Wer wahl­los Erwei­te­run­gen instal­liert, ris­kiert Kon­flik­te, Per­for­mance-Ein­brue­che und Sicher­heits­lue­cken. Eine bewuss­te Aus­wahl, regel­mäs­si­ge Pfle­ge und gele­gent­li­ches Auf­raeu­men sind daher Pflicht. Ein zwei­ter Stol­per­stein ist man­geln­de Tren­nung von Design und Inhalt. Wer indi­vi­du­el­le Anpas­sun­gen direkt in einem Stan­dard-The­me vor­nimmt, ver­liert die­se beim nächs­ten Update.

Best Prac­ti­ce ist die Nut­zung eines Child-The­mes oder eines indi­vi­du­ell ent­wi­ckel­ten The­mes mit kla­rer Struk­tur. Auch der Ver­zicht auf Page­buil­der, die Inhal­te in eige­nen, schwer migrier­ba­ren For­ma­ten able­gen, zahlt sich lang­fris­tig aus. Wer auf den nati­ven Block-Edi­tor und sau­ber gestal­te­te eige­ne Bloe­cke setzt, bleibt fle­xi­bel und kann Inhal­te spä­ter pro­blem­los in ande­re Sys­te­me expor­tie­ren oder migrie­ren.

Fazit

Word­Press ist nicht ohne Grund die belieb­tes­te Platt­form für Web­sei­ten welt­weit. Es kom­bi­niert eine intui­ti­ve Bedie­nung mit einem enor­men Funk­ti­ons­um­fang, ist Open Source und damit zukunfts­si­cher und lässt sich vom klei­nen Blog bis zur inter­na­tio­na­len Platt­form ska­lie­ren. Wer eine neue Web­site oder einen Online­shop plant, ist mit Word­Press in den meis­ten Fäl­len bes­tens bera­ten.

Ent­schei­dend ist eine sau­be­re Kon­zep­ti­on, eine bewuss­te Aus­wahl der Erwei­te­run­gen und ein ver­läss­li­cher tech­ni­scher Part­ner, der das Sys­tem lang­fris­tig betreut. BlueBranch beglei­tet sei­ne Kun­den vom ers­ten Work­shop über die Umset­zung bis zur lau­fen­den Betreu­ung und Wei­ter­ent­wick­lung. So ent­steht eine Web­site, die sich gemein­sam mit dem Unter­neh­men wei­ter­ent­wi­ckelt und auch in eini­gen Jah­ren noch eine sta­bi­le Basis für den Online­auf­tritt bil­det.

Pra­xis-Hin­wei­se und Wei­ter­füh­ren­des

Wer ein Pro­jekt mit Bezug zu die­sem The­ma plant, soll­te die Ent­schei­dun­gen nicht iso­liert tref­fen. Statt­des­sen lohnt es sich, das gesam­te Zusam­men­spiel der betei­lig­ten Sys­te­me zu betrach­ten. Wel­che Daten kom­men woher, wel­che Pro­zes­se hän­gen davon ab, wel­che Stake­hol­der müs­sen ein­be­zo­gen wer­den. Eine ganz­heit­li­che Sicht spart Auf­wand und ver­mei­det spä­te­re Anpas­sun­gen am Sys­tem.

Auch der Blick in die Zukunft gehört zu jedem ernst­haf­ten Pro­jekt. Anfor­de­run­gen ändern sich, das eige­ne Geschäft ent­wi­ckelt sich wei­ter, neue Kanä­le kom­men hin­zu. Wer beim Kon­zept genug Spiel­raum lässt und auf erwei­ter­ba­re Archi­tek­tu­ren setzt, ist im Vor­teil. Sau­be­re Tren­nung von Daten, Logik und Prä­sen­ta­ti­on sowie offe­ne Schnitt­stel­len sind dabei der Schlüs­sel zu lang­fris­tig wirt­schaft­li­chen Lösun­gen.

Bei BlueBranch sehen wir die Bera­tung dazu als zen­tra­len Teil unse­rer Arbeit. Wir hören zu, ver­ste­hen das Geschäft des Kun­den, brin­gen unse­re Erfah­rung aus zahl­rei­chen Pro­jek­ten ein und ent­wi­ckeln gemein­sam Lösun­gen, die wirt­schaft­lich, tech­nisch und orga­ni­sa­to­risch pas­sen. So ent­steht aus einem Stich­wort wie die­sem ein Pro­jekt, das tat­säch­lich Wert schafft.

Auch die Aus­wahl der rich­ti­gen Part­ner ist eine wich­ti­ge Kom­po­nen­te. Spe­zia­lis­ten für Ent­wick­lung, Kon­zep­ti­on, Design und Stra­te­gie brin­gen jeweils ihre Sicht ein und sor­gen dafür, dass Lösun­gen aus meh­re­ren Per­spek­ti­ven gedacht wer­den. Wer hier auf ein­ge­spiel­te Teams setzt, pro­fi­tiert von kur­zen Abstim­mungs­we­gen, kla­ren Ver­ant­wort­lich­kei­ten und einer hohen Umset­zungs­ge­schwin­dig­keit.

Nicht zuletzt zählt eine ehr­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit allen Betei­lig­ten. Erwar­tun­gen wer­den trans­pa­rent gemacht, Fort­schrit­te regel­mäs­sig geteilt, Risi­ken offen ange­spro­chen. So ent­ste­hen Pro­jek­te, in denen Ver­trau­en wächst und in denen schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen gemein­sam getrof­fen wer­den kön­nen. Genau die­se Art der Zusam­men­ar­beit prägt die Arbeit bei BlueBranch.

Ver­wand­te Begrif­fe im Lexi­kon

Begrif­fe rund um digi­ta­le Geschäfts­pro­zes­se hän­gen oft eng zusam­men. Die fol­gen­den Ein­trä­ge im BlueBranch-Lexi­kon ergän­zen das hier vor­ge­stell­te The­ma sinn­voll und hel­fen, ein voll­stän­di­ges Bild zu bekom­men.

Wer sich tie­fer in die­se The­men ein­ar­bei­tet, erkennt schnell, dass moder­ne digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le nicht aus iso­lier­ten Bau­stei­nen bestehen, son­dern aus einem fein auf­ein­an­der abge­stimm­ten Zusam­men­spiel von Platt­for­men, Pro­zes­sen und Daten. Genau hier setzt unse­re täg­li­che Arbeit an.

Häu­fi­ge Fra­gen

Ist Word­Press kos­ten­los?

Die Soft­ware selbst ist Open Source und kos­ten­frei nutz­bar. Kos­ten ent­ste­hen für Hos­ting, Domain, eini­ge Pre­mi­um-The­mes oder Plug-ins sowie für Ent­wick­lung und War­tung. Ins­ge­samt ist Word­Press auch in der Voll­kos­ten-Betrach­tung sehr wirt­schaft­lich, gera­de im Ver­gleich zu pro­prie­tä­ren Sys­te­men mit Lizenz­ge­büh­ren.

Eig­net sich Word­Press für gro­ße Web­sei­ten?

Ja. Word­Press wird welt­weit auch von gro­ßen Unter­neh­men, Ver­la­gen und Uni­ver­si­tä­ten ein­ge­setzt. Vor­aus­set­zung ist eine pas­sen­de Archi­tek­tur, aus­rei­chend dimen­sio­nier­tes Hos­ting und eine sau­be­re Erwei­te­rungs­stra­te­gie. Mit pro­fes­sio­nel­lem Set­up laeuft Word­Press pro­blem­los auch bei sehr hohen Zugriffs­zah­len.

Wie sicher ist Word­Press?

Bei aktu­el­ler Soft­ware, regel­mäs­si­gen Updates, siche­ren Pass­wör­tern und einer kla­ren Back­up-Stra­te­gie ist Word­Press so sicher wie ande­re eta­blier­te CMS. Pro­ble­me ent­ste­hen meist durch ver­al­te­te Ver­sio­nen oder unsi­che­re Plug-ins, nicht durch den Kern selbst.

Sie pla­nen ein Pro­jekt, in dem die­ser Begriff eine Rol­le spielt? BlueBranch unter­stützt Sie von der Kon­zep­ti­on über die Umset­zung bis zum lau­fen­den Betrieb.

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