weclapp

weclapp ist eine Cloud-basier­te ERP-Lösung aus Deutsch­land, die sich vor allem an klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men rich­tet. Das Sys­tem fasst Waren­wirt­schaft, Buch­hal­tung, Ver­trieb, Kun­den­ver­wal­tung und Pro­jekt­ma­nage­ment in einem ein­zi­gen Werk­zeug zusam­men, das über den Web­brow­ser bedient wird. Damit posi­tio­niert sich weclapp als moder­ne Alter­na­ti­ve zu klas­si­schen ERP-Sys­te­men, die oft hohe Anfangs­in­ves­ti­tio­nen, lan­ge Ein­füh­rungs­pro­jek­te und eine auf­wän­di­ge eige­ne IT-Infra­struk­tur erfor­dern. Auch bei BlueBranch ist weclapp in meh­re­ren Kun­den­pro­jek­ten als zen­tra­le Daten­quel­le für Pro­duk­te, Bestän­de und Bestel­lun­gen im Ein­satz.

Was ist weclapp?

weclapp ist eine inte­grier­te Cloud-Soft­ware für die Geschäfts­pro­zes­se klei­ner und mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men. Sie ver­bin­det typi­scher­wei­se Modu­le für Waren­wirt­schaft, Ange­bots- und Auf­trags­ab­wick­lung, Bestands­füh­rung, Rech­nungs­stel­lung, CRM und teil­wei­se Buch­hal­tung. Das Sys­tem wird vom deut­schen Anbie­ter weclapp SE ent­wi­ckelt und als Soft­ware-as-a-Ser­vice über das Inter­net bereit­ge­stellt. Unter­neh­men müs­sen kei­ne eige­ne Ser­ver-Infra­struk­tur betrei­ben, weclapp über­nimmt Hos­ting, War­tung und Updates zen­tral.

Im Mit­tel­punkt steht eine ein­heit­li­che Daten­ba­sis, in der alle rele­van­ten Geschäfts­da­ten zen­tral gehal­ten wer­den. Statt Daten in Excel-Tabel­len, einer sepa­ra­ten Kon­takt­da­ten­bank und einer eige­nen Lager­ver­wal­tung zu pfle­gen, sind in weclapp Kun­den, Lie­fe­ran­ten, Arti­kel, Bestel­lun­gen und Bele­ge mit­ein­an­der ver­knüpft. Das schafft Trans­pa­renz, redu­ziert Dop­pel­ar­beit und ermög­licht aus­sa­ge­kräf­ti­ge Aus­wer­tun­gen über das gesam­te Unter­neh­men.

Hin­ter­grund und Ver­brei­tung

weclapp wur­de 2008 gegrün­det und hat sich seit­dem zu einem eta­blier­ten Cloud-ERP-Anbie­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum ent­wi­ckelt. Das Sys­tem wird in unter­schied­lichs­ten Bran­chen ein­ge­setzt, von E‑Com­mer­ce-Händ­lern über Dienst­leis­ter bis hin zu pro­du­zie­ren­den Unter­neh­men. Beson­ders für Unter­neh­men, die schnell ska­lie­ren wol­len oder zwi­schen meh­re­ren Ver­triebs­ka­nä­len agie­ren, bie­tet weclapp eine geeig­ne­te Basis, weil sich neue Modu­le und Schnitt­stel­len ver­gleichs­wei­se schnell akti­vie­ren las­sen.

Die Cloud-Bereit­stel­lung ist ein zen­tra­les Merk­mal. Unter­neh­men kön­nen weclapp ohne gro­ße Vor­in­ves­ti­tio­nen ein­füh­ren, über monat­li­che oder jähr­li­che Abon­ne­ments bezah­len und orts­un­ab­hän­gig nut­zen. Das ist gera­de für Teams mit Aus­sen­dienst, Heim­ar­beits­plät­zen oder meh­re­ren Stand­or­ten ein kla­rer Vor­teil. Auch die Tat­sa­che, dass weclapp aus Deutsch­land kommt und Rechen­zen­tren in Deutsch­land nutzt, ist für vie­le Mit­tel­ständ­ler ein wich­ti­ges Argu­ment im Hin­blick auf Daten­schutz und Com­pli­ance.

Modu­le und Funk­ti­ons­um­fang

weclapp deckt mit sei­nen Modu­len die typi­schen Anfor­de­run­gen eines mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mens ab. Im CRM-Modul wer­den Kun­den, Ansprech­part­ner und Ver­kaufs­chan­cen ver­wal­tet. Im Modul für Auf­trags­ab­wick­lung ent­ste­hen Ange­bo­te, Auf­trags­be­stä­ti­gun­gen, Lie­fer­schei­ne und Rech­nun­gen. Die Waren­wirt­schaft küm­mert sich um Arti­kel, Bestän­de, Lie­fe­ran­ten und Bestel­lun­gen. Optio­nal gibt es Modu­le für Help­desk, Pro­jekt­ma­nage­ment, E‑Commerce, Buch­hal­tung und Report­ing.

Im E‑Com­mer­ce-Modul las­sen sich Ver­bin­dun­gen zu Shop-Sys­te­men wie Woo­Com­mer­ce, Shop­i­fy oder Shop­ware her­stel­len. Bestel­lun­gen wer­den auto­ma­tisch nach weclapp über­tra­gen, dort wei­ter­ver­ar­bei­tet und an die Logis­tik wei­ter­ge­ge­ben. Bestän­de, Arti­kel­stamm­da­ten und Prei­se wan­dern in die ande­re Rich­tung, sodass der Shop stets die aktu­el­le Daten­la­ge zeigt. Die­ses Zusam­men­spiel macht weclapp beson­ders inter­es­sant für Unter­neh­men, deren E‑Com­mer­ce-Anteil wich­tig ist oder wach­sen soll.

Vor­tei­le von weclapp

Da weclapp als Soft­ware-as-a-Ser­vice bereit­ge­stellt wird, ent­fällt der Betrieb eige­ner Ser­ver. Anwen­der kön­nen orts­un­ab­hän­gig arbei­ten, Daten lie­gen zen­tral, und über offe­ne Schnitt­stel­len las­sen sich ande­re Sys­te­me wie ein Online-Shop oder Tools für Ver­sand und Buch­hal­tung anbin­den. Die Soft­ware wird kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt, Updates wer­den vom Anbie­ter ein­ge­spielt, und Anwen­der pro­fi­tie­ren auto­ma­tisch von neu­en Funk­tio­nen.

Ein wei­te­rer Vor­teil ist die schnel­le Ein­füh­rung. Anders als bei klas­si­schen ERP-Pro­jek­ten, die oft Mona­te dau­ern, kann ein weclapp-Sys­tem in vie­len Fäl­len inner­halb weni­ger Wochen pro­duk­tiv gehen. Die Lizenz­kos­ten sind trans­pa­rent und plan­bar, da sie pro Benut­zer und Monat berech­net wer­den. Auch das Onboar­ding neu­er Mit­ar­bei­ten­der ist ein­fa­cher, weil die Ober­flä­che modern, brow­ser­ba­siert und nahe an heu­ti­ger Soft­ware-Erfah­rung liegt.

weclapp im Zusam­men­spiel mit Online-Shops

In E‑Com­mer­ce-Pro­jek­ten dient weclapp häu­fig als Stamm­da­ten- und Bestands­quel­le. Pro­duk­te wer­den ein­mal zen­tral gepflegt und über eine Schnitt­stel­le in den Online­shop syn­chro­ni­siert. Bestän­de, Prei­se und Pro­dukt­va­ri­an­ten blei­ben so kon­sis­tent. Bestel­lun­gen aus dem Shop lau­fen auto­ma­tisch in weclapp ein und wer­den dort wei­ter­ver­ar­bei­tet, von der Auf­trags­be­stä­ti­gung über die Kom­mis­sio­nie­rung bis zur Rech­nung und Buch­hal­tung.

Im Colo­ria­mo-Pro­jekt der Ein­horn­wer­ke GmbH ist genau die­se Archi­tek­tur umge­setzt. Der Woo­Com­mer­ce-Shop bezieht alle Pro­dukt­da­ten, Bestän­de und Prei­se aus weclapp. Ände­run­gen im ERP wir­ken sich nach kur­zer Zeit auf den Shop aus, sodass der Pfle­ge­auf­wand mini­miert wird. Bestel­lun­gen aus dem Shop flie­ßen auto­ma­tisch zurück und wer­den zen­tral abge­wi­ckelt, was die manu­el­le Dop­pel­pfle­ge über­flüs­sig macht.

Schnitt­stel­len und Inte­gra­ti­on

weclapp bie­tet eine aus­führ­li­che REST-API, über die nahe­zu alle Geschäfts­ob­jek­te gele­sen und geschrie­ben wer­den kön­nen. Dar­über hin­aus exis­tie­ren fer­ti­ge Kon­nek­to­ren zu zahl­rei­chen Dritt­sys­te­men, von Shop-Sys­te­men über Ver­sand­dienst­leis­ter wie DHL und UPS bis zu Buch­hal­tungs- und Datev-Lösun­gen. Das macht weclapp zu einem zen­tra­len Kno­ten­punkt im IT-Stack vie­ler Unter­neh­men.

Im kon­kre­ten Pro­jekt ent­schei­det die Schnitt­stel­len-Stra­te­gie über Kom­fort und Pfle­ge­auf­wand. Man­che Anbin­dun­gen las­sen sich über Stan­dard-Plug-ins rea­li­sie­ren, ande­re benö­ti­gen indi­vi­du­el­le Ent­wick­lung. Bei BlueBranch kon­zi­pie­ren wir die Schnitt­stel­len so, dass sie nicht nur die heu­ti­gen Anfor­de­run­gen abde­cken, son­dern auch für abseh­ba­re Erwei­te­run­gen gerüs­tet sind. Sau­be­re Logging‑, Feh­ler­be­hand­lungs- und Retry-Mecha­nis­men sor­gen dafür, dass auch in Aus­nah­me­fäl­len kei­ne Daten ver­lo­ren gehen.

Anwen­dungs­be­rei­che

weclapp wird in vie­len Bran­chen ein­ge­setzt. Klas­si­sche E‑Com­mer­ce-Händ­ler, Direkt-zu-Kon­su­men­ten-Mar­ken, B2B-Lie­fe­ran­ten, Dienst­leis­ter, Agen­tu­ren, Her­stel­ler von Kon­sum­gü­tern und IT-Dienst­leis­ter nut­zen das Sys­tem. Beson­ders bewährt hat sich weclapp dort, wo schnel­les Wachs­tum, meh­re­re Ver­triebs­ka­nä­le und ein hoher Auto­ma­ti­sie­rungs­be­darf zusam­men­kom­men. Auch Unter­neh­men, die meh­re­re Lager oder Markt­plät­ze par­al­lel bedie­nen, pro­fi­tie­ren von einem zen­tra­len ERP-Kern.

In grö­ße­ren Unter­neh­men kann weclapp das Rueck­grat einer moder­nen, cloud­ba­sier­ten IT-Land­schaft sein. Mit einer durch­dach­ten Archi­tek­tur und pas­sen­den Schnitt­stel­len ent­steht ein Stack, in dem ERP, Shop, Logis­tik, Buch­hal­tung und CRM mit­ein­an­der ver­bun­den sind und sich gegen­sei­tig mit Daten ver­sor­gen. Das senkt manu­el­le Auf­wän­de, redu­ziert Feh­ler und macht das Unter­neh­men reak­ti­ons­fä­hi­ger.

Best Prac­ti­ces für weclapp-Pro­jek­te

Eine erfolg­rei­che Ein­füh­rung von weclapp beginnt mit einer ehr­li­chen Bestands­auf­nah­me. Wel­che Pro­zes­se lau­fen heu­te wie, wel­che Tools sind im Ein­satz, wo gibt es Brue­chen und Dop­pel­pfle­ge? Auf die­ser Basis las­sen sich die wich­tigs­ten Funk­tio­nen prio­ri­sie­ren, sodass weclapp in einer ers­ten Pha­se die kri­ti­schen Pro­zes­se abbil­det und spä­ter um wei­te­re Modu­le ergänzt wird.

Wich­tig ist auch eine sau­be­re Daten­mi­gra­ti­on. Stamm­da­ten aus alten Sys­te­men soll­ten berei­nigt, dedu­pli­ziert und in einer kla­ren Struk­tur über­nom­men wer­den. Hier zahlt sich Sorg­falt lang­fris­tig aus. Auch das Berech­ti­gungs­kon­zept ver­dient Auf­merk­sam­keit: nicht jeder Mit­ar­bei­ten­de braucht Zugriff auf alle Modu­le. Kla­re Rol­len und Rech­te sor­gen für Sicher­heit und eine über­sicht­li­che Bedien­ober­flä­che.

Häu­fi­ge Stol­per­fal­len

Ein typi­scher Feh­ler ist es, weclapp ein­füh­ren zu wol­len, ohne die eige­nen Pro­zes­se zu hin­ter­fra­gen. Wer alte, inef­fi­zi­en­te Ablaeu­fe eins zu eins ins neue Sys­tem über­nimmt, ver­schenkt einen Groß­teil des Poten­zi­als. Bes­ser ist es, die Ein­füh­rung als Gele­gen­heit zu nut­zen, um Pro­zes­se zu stan­dar­di­sie­ren, zu ver­ein­fa­chen und zu auto­ma­ti­sie­ren.

Ein zwei­ter Stol­per­stein sind unkla­re Schnitt­stel­len. Wer Shop, Logis­tik und Buch­hal­tung nur halb an weclapp anbin­det, ris­kiert Inkon­sis­ten­zen und manu­el­le Nach­ar­beit. Hier lohnt sich eine früh­zei­ti­ge tech­ni­sche Bera­tung, damit die Archi­tek­tur für den heu­ti­gen Betrieb und für zukünf­ti­ges Wachs­tum passt.

Fazit

weclapp ist eine moder­ne, cloud­ba­sier­te ERP-Lösung, die für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men einen sehr guten Ein­stieg in inte­grier­te Geschäfts­pro­zes­se bie­tet. Mit kla­rer Modul­struk­tur, trans­pa­ren­ter Lizen­zie­rung und einem gro­ßen Schnitt­stel­len-Ange­bot eig­net es sich beson­ders für Unter­neh­men mit E‑Com­mer­ce-Anteil und Wachs­tum­sam­bi­tio­nen.

Bei BlueBranch beglei­ten wir die Anbin­dung von weclapp an Online­shops, Web­sei­ten und ande­re Dritt­sys­te­me. Wir kon­zi­pie­ren die Daten­flüs­se, imple­men­tie­ren die Schnitt­stel­len und sor­gen dafür, dass weclapp und der Shop als ein kon­sis­ten­tes Sys­tem funk­tio­nie­ren. So ent­steht eine IT-Land­schaft, in der das ERP die zen­tra­le Stamm­da­ten­quel­le bleibt und alle ande­ren Sys­te­me zuver­läs­sig mit aktu­el­len Daten ver­sorgt wer­den.

Pra­xis-Hin­wei­se und Wei­ter­füh­ren­des

Wer ein Pro­jekt mit Bezug zu die­sem The­ma plant, soll­te die Ent­schei­dun­gen nicht iso­liert tref­fen. Statt­des­sen lohnt es sich, das gesam­te Zusam­men­spiel der betei­lig­ten Sys­te­me zu betrach­ten. Wel­che Daten kom­men woher, wel­che Pro­zes­se hän­gen davon ab, wel­che Stake­hol­der müs­sen ein­be­zo­gen wer­den. Eine ganz­heit­li­che Sicht spart Auf­wand und ver­mei­det spä­te­re Anpas­sun­gen am Sys­tem.

Auch der Blick in die Zukunft gehört zu jedem ernst­haf­ten Pro­jekt. Anfor­de­run­gen ändern sich, das eige­ne Geschäft ent­wi­ckelt sich wei­ter, neue Kanä­le kom­men hin­zu. Wer beim Kon­zept genug Spiel­raum lässt und auf erwei­ter­ba­re Archi­tek­tu­ren setzt, ist im Vor­teil. Sau­be­re Tren­nung von Daten, Logik und Prä­sen­ta­ti­on sowie offe­ne Schnitt­stel­len sind dabei der Schlüs­sel zu lang­fris­tig wirt­schaft­li­chen Lösun­gen.

Bei BlueBranch sehen wir die Bera­tung dazu als zen­tra­len Teil unse­rer Arbeit. Wir hören zu, ver­ste­hen das Geschäft des Kun­den, brin­gen unse­re Erfah­rung aus zahl­rei­chen Pro­jek­ten ein und ent­wi­ckeln gemein­sam Lösun­gen, die wirt­schaft­lich, tech­nisch und orga­ni­sa­to­risch pas­sen. So ent­steht aus einem Stich­wort wie die­sem ein Pro­jekt, das tat­säch­lich Wert schafft.

Auch die Aus­wahl der rich­ti­gen Part­ner ist eine wich­ti­ge Kom­po­nen­te. Spe­zia­lis­ten für Ent­wick­lung, Kon­zep­ti­on, Design und Stra­te­gie brin­gen jeweils ihre Sicht ein und sor­gen dafür, dass Lösun­gen aus meh­re­ren Per­spek­ti­ven gedacht wer­den. Wer hier auf ein­ge­spiel­te Teams setzt, pro­fi­tiert von kur­zen Abstim­mungs­we­gen, kla­ren Ver­ant­wort­lich­kei­ten und einer hohen Umset­zungs­ge­schwin­dig­keit.

Nicht zuletzt zählt eine ehr­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit allen Betei­lig­ten. Erwar­tun­gen wer­den trans­pa­rent gemacht, Fort­schrit­te regel­mäs­sig geteilt, Risi­ken offen ange­spro­chen. So ent­ste­hen Pro­jek­te, in denen Ver­trau­en wächst und in denen schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen gemein­sam getrof­fen wer­den kön­nen. Genau die­se Art der Zusam­men­ar­beit prägt die Arbeit bei BlueBranch.

Ver­wand­te Begrif­fe im Lexi­kon

Begrif­fe rund um digi­ta­le Geschäfts­pro­zes­se hän­gen oft eng zusam­men. Die fol­gen­den Ein­trä­ge im BlueBranch-Lexi­kon ergän­zen das hier vor­ge­stell­te The­ma sinn­voll und hel­fen, ein voll­stän­di­ges Bild zu bekom­men.

Wer sich tie­fer in die­se The­men ein­ar­bei­tet, erkennt schnell, dass moder­ne digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le nicht aus iso­lier­ten Bau­stei­nen bestehen, son­dern aus einem fein auf­ein­an­der abge­stimm­ten Zusam­men­spiel von Platt­for­men, Pro­zes­sen und Daten. Genau hier setzt unse­re täg­li­che Arbeit an.

Häu­fi­ge Fra­gen

Für wen eig­net sich weclapp?

weclapp ist auf klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men aus­ge­rich­tet, die ihre Geschäfts­pro­zes­se zen­tral und cloud­ba­siert abbil­den wol­len. Beson­ders bewährt ist das Sys­tem in E‑Commerce, Han­del, Dienst­leis­tung und klei­ne­ren Pro­duk­ti­ons­be­trie­ben. Für Kon­zer­ne mit sehr kom­ple­xen Struk­tu­ren kom­men eher Lösun­gen wie SAP S/4HANA in Fra­ge.

Wo lie­gen die Daten?

weclapp betreibt sei­ne Soft­ware in deut­schen Rechen­zen­tren und unter­liegt damit deut­schem und euro­paei­schem Daten­schutz­recht. Das ist für vie­le Unter­neh­men ein wich­ti­ges Argu­ment im Hin­blick auf DSGVO-Kon­for­mi­tät und all­ge­mei­ne Daten­schutz­an­for­de­run­gen.

Wie lan­ge dau­ert eine Ein­füh­rung?

Das hängt vom Umfang ab. Ein ein­fa­ches Set­up mit weni­gen Modu­len kann in weni­gen Wochen pro­duk­tiv sein. Kom­ple­xe­re Pro­jek­te mit Migra­ti­on aus Alt­sys­te­men, vie­len Schnitt­stel­len und indi­vi­du­el­len Anpas­sun­gen brau­chen meh­re­re Mona­te. Eine ehr­li­che Pla­nung und ein klar defi­nier­ter Scope hel­fen, das Pro­jekt im Zeit­rah­men zu hal­ten.

Sie pla­nen ein Pro­jekt, in dem die­ser Begriff eine Rol­le spielt? BlueBranch unter­stützt Sie von der Kon­zep­ti­on über die Umset­zung bis zum lau­fen­den Betrieb.

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